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Küchenchef

Neapolitanisches Herz, französische Schule, italienische Seele: Giuseppe D’Aquino, unser Sternekoch

Der Küchenchef Giuseppe D'Aquino startet als Commis in verschiedenen italienischen Restaurants. Nachdem er sich alle kulinarischen Geheimnisse seines Heimatlandes Kampanien angeeignet hat, bereichert D'Aquino ab 1990 seinen Erfahrungsschatz und bricht zu einer Arbeitsreise rund um die Welt auf.

Die erste Etappe ist Paris, dort bleibt er 14 Jahre lang. Während der Zeit in Paris versucht er sich an einem Ansatz, der sich von der kulinarischen Welt abhebt, dem Gourmet-Erlebnis in der Cuisine Haute Gamme, im Restaurant von Senderens, einem der Begründer der Nouvelle Cuisine, und schließt so seinen ersten Kontakt mit der Welt der Michelin-Sterne. Ehe er sich endgültig von Frankreich verabschiedet, übernimmt er seinen ersten Posten als Executive Chef im Hôtel de la Ville à l'Opéra, wo er drei Jahre lang in engem Kontakt mit der Welt der Hotellerie arbeitet, eine Zusatzausbildung erwirbt und überdies das Glück hat, zwei Stages mit Alain Ducasse in Montecarlo absolvieren zu können.

Die französischen Grundlagen stellen für Küchenchef D'Aquino einen Ansatzpunkt dar, der sich noch heute in seiner Küche wiederfinden lässt. Auf die Zeit in Frankreich folgt ein Abschnitt in den USA, wo er in einem Restaurant in Los Angeles und später in San Francisco arbeitet, um dann für rund eineinhalb Jahre auf die Malediven zu wechseln. Seine Auslandserfahrungen finden ihren Abschluss im Golden Tower Beach Hotel in Dubai, wo er dreieinhalb Jahre die Position des Executive Chef innehat.

Reich an so bedeutenden Berufserfahrungen kehrt Giuseppe D'Aquino 2010 nach Italien zurück. Er arbeitet in der Toscana in der Villa Mangiacane nahe Florenz über zweieinhalb Jahre, um dann zur Villa Cordevigo zu wechseln. Im November 2013 wird ihm der prestigereiche Michelin-Stern verliehen, eine bis heute aufrechte Auszeichnung.

Giuseppe D'Aquino definiert seine Küche gerne als eine Mischung von im Laufe der Jahre erlernter Techniken, Erfahrungen aus verschiedenen Ländern und all den Erinnerungen im Zusammenhang mit seinen neapolitanischen Wurzeln.

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